Was ist Umkehrosmose

Was ist Umkehrosmose ?

Was ist Umkehrosmose und warum sollte ich nur diese Technik benutzen.

Wenn ich mich mit dem Thema Wasserfiltration beschäftige und beabsichtige mir eine Filteranlage anzuschaffen, sollte ich mich fragen ob ich alle der in unserem Trinkwasser befindlichen Schadstoffe beseitigen möchte oder lieber nur einen Teil.

Macht das einen Sinn ?

Es gibt sehr viele Anbieter von diversen Filtersystemen auf dem Markt und viele dieser Systeme dürfen sich eigentlich nicht Wasserfilter nennen. Hierbei wird sehr viel Verunsicherung erzeugt und Halbwissen verbreitet.

Da kommen Aussagen wie: „das glaube ich nicht, davon bin ich überzeugt, das kann ich empfehlen“ und viele andere Behauptungen werden in den Raum gestellt, obwohl es hier oftmals nicht um Fakten geht.

Worum geht es eigentlich.

Wir alle möchten sauberes, reines, klares und möglichst von allen Schadstoffen befreites Trinkwasser genießen. Dazu soll es noch energetisiert, strukturiert und informiert sein.

Bis vor ca. 15 Jahren hat noch niemand über Wasserfiltration gesprochen, da glaubten noch alle, dass unser Wasser das am best kontrollierteste Lebensmittel hier in der BRD ist.

Das stimmt auch, denn keine Banane wird auf 55 Stoffe kontrolliert und was nicht gesucht wird kann auch nicht gefunden werden.

Unser Trinkwasser wird hier im vereinigten Wirtschaftsgebiet BRD durch die sogenannte Trinkwasserverordnung kontrolliert. Hierbei werden einmal im Jahr bis zu 50 Stoffe in unserem Wasser untersucht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wenn die Werte erhöht sind, diese Schadstoffe dann auch entfernt werden, sondern lediglich die Grenzwerte entsprechend angehoben werden.

Seit dem es die alternativen Medien gibt und über Chemtrails, HAARP, Mindcontrol und viele andere Themen berichtet wird, sind viele Menschen aufgewacht und hinterfragen die Mainstream-Medien.

Aber warum ist das so.

Vor vielen Millionen Jahren haben schon die Dinosaurier dieses Wasser getrunken und die Menschen haben in späteren Zeiten auch dieses Wasser getrunken, es ist immer das gleiche Wasser. Ein ständiger Kreislauf. Erst als die Industrie Einzug hielt fingen die Probleme an. Die Klärwerke können schon allein aus Kostengründen keine feineren Filtersysteme einsetzen. Dazu kommt noch, dass es gewollt ist die Menschen krank zu machen, denn mit einem gesunden Körper kann die Pharmaindustrie kein Geld verdienen.

Es bleibt nur die eine Möglichkeit für eine optimale Wasserqualität selbst zu sorgen.

Ist unser Leitungswasser und Flaschenwasser wirklich gesund?

Der Großteil unserer Bevölkerung glaubt, dass Leitungswasser gesund ist, da es streng kontrolliert sei. Doch stimmt dies wirklich? Haben Sie sich jemals gefragt wie es möglich ist, dass es Wasserrohre und Maschinen schädigt aber unseren Körper angeblich nicht?

„Wasser schädigt Rohre und Maschinen! Schädigt es dann nicht auch den menschlichen Körper?“

In diesem Bericht erhalten Sie nachweisbare Fakten über unser Leitungs- sowie Flaschenwasser. Er zeigt auf, welche Giftstoffe sich in unserem Wasser befinden dürfen und was wir für unsere Gesundheit und Umwelt tun können. Anschliessend wissen Sie, wie Sie selbst reines und gesundes Trinkwasser herstellen können.

Die meisten Menschen denken, dass unser heutiges Leitungswasser eine sehr hohe Qualität besitzt. Sie vertrauen den Wasserwerken, der Trinkwasserverordnung sowie auch den Medien und glauben, dass alle möglichen Schad-/Giftstoffe aus unserem Trinkwasser überprüft und entfernt werden. Sie wissen es aber nicht. Von ihnen haben die meisten diese Trinkwasserverordnung wohl noch nie gelesen und geschweige denn wissen, was in dieser steht. Bedenkenlos trinken Sie das Leitungswasser/Flaschenwasser und vermuten, dass die Grenzwerte überdurchschnittlich sauber sind und dass Deutschland weltweit gesehen die beste Trinkwasserqualität hat.

Glauben Sie das auch? Wenn ja, dann kann es sein, dass sich Ihr bisheriges Denken bezüglich unseres Trinkwassers beim Lesen dieses Berichtes stark verändert. Wir stellen Ihnen diese Informationen über die Qualität unseres Wassers zur Verfügung, damit Sie sich eine eigene Meinung bilden können. Sie erfahren, wie Sie an reines und somit gesundes Trinkwasser kommen können und dabei noch sehr viel Geld sparen.

Was bedeutet Wasser für Sie? Welchen Stellenwert hat Wasser in Ihrem Leben? Existiert für Sie ein Zusammenhang zwischen Wasser und Gesundheit?

Das Thema „Wasser“ und „Gesundheit“ geht alle Menschen etwas an. Viele Krankheiten und Beschwerden könnten durch das Trinken von gesundem Wasser positiv beeinflusst werden (z.B. Kopfschmerzen, Magen-/Darmprobleme uvm.). Doch stattdessen führen wir unserem Körper mit dem Wasser Schadstoffe zu und hierdurch entstehen wieder neue Krankheiten. Der Mensch besteht zu 75 % aus Wasser. Wasser ist die Basis unseres Lebens und daher braucht der Mensch und natürlich auch das Tier- und Pflanzenreich reines Wasser.

So sehen durch Leitungswasser beschädigte Rohre aus! So wie die Rohre hier, sind auch die Blutgefäße im menschlichen Körper durch Verkalkungen und andere Ablagerungen sehr stark belastet.

Folgende Stoffe gehören nicht in unser Trinkwasser:

Glyphosat, Schwermetalle, Agrarchemie, Nitrit, Nitrat, Hormone, Industriechemikalien, Antibiotika, Viren, Bakterien, Zysten, Herbizide, Pestizide, Fungizide, anorganische Minerale, Salze, Asbestfasern, Teerstoffe, radioaktive TeiIchen, Kalk, Parasiten, Pilze, Medikamentenrückstände, Düngemittel, Schwermetalle, Nanoplastik, Uran, Aluminium, Fluorid, Barium, Bor, Nickel, Antimon, Chrom, Blei, Cadmium, Quecksilber, Selen, Arsen, Silber, Tenside, Siliciumoxid, Phosphat, Chlor, Natrium, Magnesium, Calcium, Zink, Mangan, Ammonium, Eisen, Kupfer, Kalium, Tetrachlormethan, Trichlormethan, Sulfat, Cyanid, uvm. Dies sind einige von mehr als 3.000 Schadstoffen welche bereits seit langer Zeit von rennomierten Wissenschaftlern, Ärzten und Fachleuten nachgewiesen wurden.

Wissenschaftler, Mediziner und Autoren warnen vor Leitungs- und sog. Mineralwasser. Unser Körper ist nicht in der Lage, anorganische Mineralien zu verwerten. Diese werden in diesem angelagert. Deshalb verkalken unsere Gefäße genauso wie eine Wasserleitung.

Wenn wir darüber sprechen, dass unser Körper jeden Tag bis zu 3 Liter gesundes Wasser benötigt, um alle seine Funktionen optimal erledigen zu können, sind damit nicht Cola, Alkohol, Energy-Drinks usw. gemeint.

Alle Stoffwechsel-Vorgänge finden in einem wässrigen Milieu statt. Kein Lebensprozess funktioniert ohne Wasser. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Wasser positive und heilsame Signale speichern kann, aber auch alle Informationen über Schadstoffe (negative Frequenzen) mit denen es je in Kontakt gekommen ist, an den Organismus weitergibt.

Wenn der menschliche Organismus in seinem Leben pro Tag 1 g Schadstoffe abspeichert, sind das ca. 25 kg Schlacken und Ablagerungen in 70 Jahren. In der Folge von Verfettung und Verschlackung erhöht der Organismus den Blutdruck zum Ausgleich. Hoher Blutdruck aber ist die Folge mangelnder Durchlässigkeit des Zwischengewebes. Die Versorgung der Zelle und des Zwischengewebes mit Wasser wird also gestört. Die Zelle wird unterernährt und gerät unter Stress. Um zu überleben, wächst sie unkontrolliert und viele nennen dies dann Krebs.

Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Osteoporose und viele andere Krankheiten, stehen ohne Zweifel mit Übersäuerung und mangelnder Sauerstoffzufuhr in Zusammenhang.

Gehören Mineralien in unser Trinkwasser?

Nein! Denn Wasser durchspült die Organe, reinigt die Zellen und das Bindegewebe, reguliert den osmotischen Druck der Zelle. Die wissenschaftliche Formel für Wasser lautet: H2O, dies bedeutet 100% reines Wasser, in dieser Formel existieren keine Mineralien, was viele Menschen dennoch glauben.

Wasser hat keinesfalls die Aufgabe, unseren Körper mit Mineralien zu versorgen. Das behauptet nur die Mineralwasser-Industrie. Die Wirklichkeit sieht so aus, dass nur an organische Stoffe wie Aminosäuren gebundene Mineralien absorbiert werden können. Dieser Vorgang findet in der Pflanze statt. Eine Demineralisierung des Körpers durch das Trinken von mineralarmem Wasser ist nahezu unmöglich.

Die Versorgung des Körpers mit Mineralien ist durch die feste Nahrung in viel stärkerem Maße gewährleistet, als dies durch Wasser je möglich wäre. Außerdem sind sie in der Nahrung bioverfügbar, d.h., für unsere Körperzellen gut aufnehmbar. Mineralien müssen immer im Verbund mit anderen Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen vorliegen, um vom Körper richtig verwertet werden zu können.

Viele Aussagen von Ernährungsexperten zum Mineralstoffwechsel sind in der Medizin umstritten. Es gibt jeweils entschiedene Befürworter sowie Gegner zu diesem Thema. Wir raten Ihnen deshalb, sich Ihre eigene Meinung zu bilden, indem Sie auf Ihre eigene Erfahrung und vor allem auf Ihren Körper achten.

Über die Aufgabe der Niere – die in 24 Std. ca. 130 I Wasser filtert, bedarf es hier sicher keiner weiteren Erklärungen. Wenn jedoch die Niere infolge von Übersalzung, Übermineralisierung, Schwermetallbelastung usw. ihre Aufgabe nicht erfüllen kann, dann steigt der ph-Wert im Blut und der Ohm-Wert sinkt und  hierbei dann entsteht ein Milieu, welches bei ernsthaften Erkrankungen unserer heutigen Zeit häufig gefunden werden kann.

Je mehr Mineralwasser Sie nun trinken, umso mehr verstärken sich alle vorgenannten Symptome. Und so paradox es klingt: „Je mehr Mineralwasser Sie trinken, umso mehr dehydriert Ihr Körper„. Ihr Körper trocknet aus, weil er die Übermineralisierung auszugleichen versucht. Dass Mineralwasser für die Gesundheit vorteilhaft sein soll, hat sich als Irrglaube heraus gestellt.

Anorganische Mineralsalze lagern sich an Cholesterin-Kristallen an, bilden Verhärtungen, Verengungen, kurz: arteriosklerotische Plaques. Nur mineralarmes Wasser kann Ihrem Körper die langersehnte Luft verschaffen, kann die anorganisch abgelagerten Gifte lösen, wegspülen und ausleiten. Dies ist ein Beitrag zur besseren Gesundheit.

Die Trinkwasserverordnung und ihre Grenzwerte

Ein starker Glaubenssatz lautet: „Unser Leitungswasser ist das best kontrollierteste Lebensmittel im vereinigten Wirtschaftsgebiet BRD“ Das hat jeder schon einmal gehört oder evtl. selbst gesagt, doch was heißt das eigentlich?

Sagt es wirklich etwas über die Qualität aus? Nein, es sagt nur aus, dass es am stärksten kontrolliert wird, mehr nicht.

Anderenfalls würde es sonst heißen „das sauberste Lebensmittel“ oder „das gesündeste Lebensmittel“. Wir haben eine Trinkwasserverordnung, die stark kontrolliertes Wasser zusichert, doch die Realität sieht ganz anders aus:

Es gibt weit mehr als 3.000 Schad- und Giftstoffe in unserem Trinkwasser und es kommen täglich neue hinzu.

Die Trinkwasserverordnung kontrolliert davon ganz „streng“ insgesamt nur 55.
Das bedeutet im Klartext, dass die restlichen 2.945 Schad- und Giftstoffe gar nicht kontrolliert werden und was nicht gesucht wird, kann auch nicht gefunden werden. Es ist nachgewiesen, dass diese Giftstoffe im Wasser exsistieren, dies wird jedoch so akzeptiert. d.h. unser Leitungswasser ist stark kontrolliert aber dennoch „Schadstoffbelastetes Wasser“.

U.a. dürfen Arsen, Blei, Chlor, Quecksilber, Nitrat, Cyanid etc. im Wasser sein. Dies bedeutet, dass diese Stoffe nicht entfernt werden, sondern „begrenzwertet“ also „streng kontrolliert“, was nichts weiter bedeutet, als dass das Vorhandensein in der Konzentration verringert wird, aber nicht zu 100% herausgefiltert werden.

Dies ist wichtig zu wissen, denn es macht einen großen Unterschied, ob das Wasser frei von Schadstoffen ist oder ob die Konzentration der Schadstoffe nur etwas kontrolliert wird.

Wenn man die Grenzwerte von vor einigen Jahren mit den Grenzwerten von heute vergleicht, stellt man fest, dass diese mit der Zeit stark angestiegen anstatt gesunken sind. Was sind denn Grenzwerte? Grenzwerte sind nichts anderes als: „Politisch ausgehandelte Kompromisse zwischen ökologisch und gesundheitlich gebotenem, technisch möglichem, finanziell tragbarem und wirtschaftlich sowie politisch vertretbarem“.

Es geht hier in der Hauptsache nicht um die Gesundheit eines jeden Einzelnen sondern nur um den Profit der Industrie. Die in Deutschland geltenden Grenzwerte in unserem Trinkwasser sind weit mehr als 6 x so hoch, wie von der EU gefordert. Ist es da nicht passender zu sagen:

Kontrolliert Schadstoff belastetes Wasser?

 

Jeder weiß, dass selbst geringe Mengen eines Giftes auf die Dauer schädlich für den Organismus sind. Mit dem Trinkwasser ist dies nicht anders. Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr ein bisschen mehr Schadstoffe, sind auf die Dauer gesehen auch alles andere als gesund. Verlassen Sie sich bitte nicht auf die Aussagen, dass diese geringen Anteile im Trinkwasser unbedenklich sein sollen. Es gibt außerdem genügend Studien und leider auch genügend reale Fälle, die das Gegenteil beweisen. Schadstoffe haben in keiner Konzentration etwas im menschlichen Körper zu suchen. Folgende Giftstoffe dürfen im Wasser vorkommen mit deren Nebenwirkungen.

Giftstoffe die per Gesetz (Trinkwasserverordnung) im Leitungswasser erlaubt sind:

Eigenschaften von Uran

Die relative biologische Wirksamkeit von Alpha-Strahlung ist etwa um den Faktor 20 höher als die von Röntgenstrahlen. Eindeutig auf die von natürlichem Uran ausgehende Strahlung zurückzuführende gesundheitliche Effekte sind bisher nicht nachgewiesen worden. Da ionisierende Strahlung jedoch generell Krebserkrankungen erzeugen kann und hierfür keine Schwellenwerte existieren, muss auch für die durch Uran verursachte Strahlung grundsätzlich eine Krebs verursachende Wirkung angenommen werden.

Vorkommen von Uran

In der Natur liegt Uran-235 in einem Anteil von etwa 0,7 % vor. In Atombomben und Brennelementen wird Uran-235 in angereicherter Form eingesetzt. Abgereichertes Uran wird wegen seiner hohen Dichte und pyrophoren Wirkung als panzerbrechende Munition verwendet.

Gesundheitliche Wirkung von Uran auf den Menschen

Zur Abschätzung der gesundheitlichen Belastungen durch Uran sind grundsätzlich zwei Wirkungen zu unterscheiden:

– als Schwermetall wirkt Uran ähnlich wie Blei oder Quecksilber Chemotoxisch
– als Radionuklid wirkt es radiotoxisch, d.h. es setzt ionisierende Strahlung frei.

Aufnahmeweg von Uran:

Uran wird insbesondere dann gesundheitsgefährdend, wenn es in den menschlichen Körper gelangt. Dies gilt sowohl für die chemotoxische als auch die radiotoxische Wirkung von Uran.

Eine Inkorporation kann erfolgen durch:

1. Aufnahme mit der Atemluft in den Atemtrakt.

2. Aufnahme mit Wasser und Nahrung in den Verdauungstrakt

3. Aufnahme über offene Wunden (Verletzungen) direkt in den Körper

Liegt das Uran, wenn es in den Körper gelangen konnte, in einer löslichen chemischen Form vor, wird es innerhalb von Tagen über die Nieren ausgeschieden. Die Nieren sind das Zielorgan für die chemisch-toxische Schädigung in Form von Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen.

Befindet sich Uran in unserem Trinkwasser/Leitungswasser?

Risiko vor allem für Kinder (Quelle: foodwatch)
In Deutschland darf seit dem 1. November 2011 kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen, das mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter enthält. Jahrelang hatte foodwatch kritische Werte öffentlich gemacht und einen Grenzwert gefordert. Aber: Babys und Kleinkinder werden damit aber noch immer nicht ausreichend geschützt.

Deutschland ist damit das erste Land innerhalb der Europäischen Union, in dem ein Grenzwert für den Gehalt des giftigen Schwermetalls Uran im Leitungswasser gilt. Von der ersten Ankündigung bis zum In-Kraft-Treten dauerte es allerdings mehr als drei Jahre: Bereits im August 2008 hatte die Bundesregierung einen Grenzwert angekündigt, nachdem foodwatch teilweise bedenklich hohe Urangehalte in Trinkwasser veröffentlicht hatte.

Die Freude über den neuen Grenzwert ist jedoch getrübt, denn der Wert von 10 Mikrogramm pro Liter bietet Säuglingen und Kleinkindern keinen sicheren Schutz. Das zeigt eine wissenschaftliche Expertise der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA. Die Studie kommt zu dem Schluss:

Auch bei Uranwerten von deutlich unter 10 Mikrogramm sind vor allem für Säuglinge und Kleinkinder Gesundheitsrisiken wie schwere Nierenschädigungen nicht auszuschließen. Die Bundesregierung ignoriert diese Einschätzung der EFSA, die von deutschen Behörden eigens in Auftrag gegeben wurde – und verletzt damit ihre gesundheitliche Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern.

Foodwatch fordert eine gesetzliche Höchstgrenze von 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Dieses Limit gilt bereits für Mineralwässer, die als geeignet für Säuglinge beworben werden. Messwerte aus den vergangenen Jahren hatten gezeigt, dass fast 90 Prozent der Trinkwasserbrunnen einen solchen Wert einhalten. In den anderen könnte Uran durch den Einbau von Filteranlagen bis zur Nachweisgrenze herausgefiltert werden, foodwatch hatte immer wieder Messdaten von Behörden und Wasserversorgern veröffentlicht – dabei lag etwa jeder achte Wert oberhalb von 2 Mikrogramm.

Hier eine interessante Info bezüglich eines weltweiten Wasservergleiches der UNESCO Deutschland liegt an vorletzter Stelle der EU und weltweit nur an 57. Stelle (von 122 Ländern). Es ist allgemein bekannt, dass unser kontrolliertes Leitungswasser selbst Dampfbügeleisen, Waschmaschinen, Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Wasserboiler und Armaturen ruiniert. Ist daraus nicht zu schließen, dass ein Wasser, welches Geräte zerstört, auch den Körper zerstört?

UNESCO – Trinkwasser-Report

 

Was ist das Flaschenwasser?

Wir kennen nun die Fakten des Leitungswassers. Die Schlussfolgerung daraus ist nunmehr naheliegend: Flaschenwasser trinken! Die Menschen kaufen sich teures Flaschenwasser/Mineralwasser in dem Glauben, dies sei gesund, tun Sie dies auch? Dann werden Sie folgende Fakten überraschen!

Ist Flaschenwasser sinnvoll und ökologisch noch vertretbar?

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Mineralwasser europaweit zu einem Lifestyle-Produkt hinauf gesprudelt. Allein die deutsche Mineralwasserindustrie füllte schon 1999 insgesamt 18,5 Mrd. Flaschen ab bei einem Umsatz von 7,6 Mrd. DM (2011 lag der Umsatz bei über 13,7 Mrd. €. Tendenz weiter steigend. Lag der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen 1970 bei 12,5 Liter Mineral-und Heilwasser, waren es 2012 schon 137 I. (Quelle: Verband Deutscher Mineralbrunnen).

Alljährlich gehen weit über 27.000.000.000 Flaschen auf die Reise (die französischen, italienischen und vielen anderen – sogar aus anderen Kontinenten – nicht mitgerechnet!). Den Anteil dieser Transporte am deutschen Autobahnstau darf jeder selbst abschätzen, ebenso die Energiemenge, die dabei verbraucht wird. Dabei wäre es doch so einfach und preiswert, den Wasserbedarf zu Hause sicher, bequem und ökologisch selbst zu decken.

Sind Mineralien im Flaschenwasser gesund und nötig?

Verständlich, dass allmählich das Umweltgewissen auf die 242 deutschen Mineralbrunnenbetreiber drückt: Umwelt-Aktionen, Sponsoring, umweltfreundliche Etikettenkleber und Flaschenreinigung, Großreinigungsanlagen in den Abfüllanlagen … Soll uns das über die Frage nach Sinn und Unsinn des Geschäfts mit saurem, „sprudelndem Salzwasser“ hinweghelfen?

Das Lobby-Argument „Lebenswichtige Mineralien“ ist ein gelungener Marketing-Gag (manche mögen „Schwindel“ dazu sagen) denn im Mineralwasser liegen Mineralien ernährungsphysiologisch nur in unbedeutenden Mengen vor. Beispiel: Das wichtige Kalzium – in 10°dH hartem Wasser befindet sich in einem Liter gerade einmal 100 mg (anorganisch gebundenes) Kalziumoxid (CaO). Kinder haben einen Mindest­bedarf von ca. 1.000 mg/täglich an organisch gebundenem (für unsere Zellen verwertbaren) Kalzium.

Rechnen Sie sich bei Ihrer Wasserhärte die Zahl der Liter aus, die pro Tag getrunken werden müssten, damit nur der Mindestbedarf der gesamten Familie gedeckt würde (selbst wenn sie der menschliche Körper aufnehmen könnte und würde). Viele Menschen glauben, sie könnten Ihren Mineralhaushalt mithilfe eines Mineralwassers in Ordnung bringen.

Die Mineralien im Wasser liegen jedoch in einer Form vor, wie sie unsere Zellen nicht aufnehmen können, sie können vom menschlichen Organismus nicht verstoffwechselt werden. Erst, wenn Mineralien von Pflanzen verstoffwechselt und in eine organische Struktur umgewandelt werden, sind sie für unseren menschlichen Körper verwertbar.

Empfehlenswert sind also nur Wässer mit einem niedrigen Mineralgehalt unter einem Gramm pro Liter, die sogenannten Akratopegen Mineralien werden zudem erst bioverfügbar, wenn sie – wie in guten Mineralpräparaten üblich – in ausgewogenen Verhältnissen und vor allem organisch gebunden vorliegen.

Man achte einmal auf die Inhaltsbeschreibung preisgünstiger und teurer Mineralstoffpräparate. Man wird feststellen, dass die hochpreisigen Produkte Gluconate, Chelate oder auch Orotate enthalten. Mit diesen kann der Körper die Mineralstoffe aufnehmen. In den preiswerten und unwirksameren Präparaten dagegen finden Sie überwiegend Carbonate, Sulfate und Chloride.

Gilt die Trinkwasserverordnung vom Leitungswasser auch für Flaschenwasser?

So, wie es beim Trinkwasser eine Trinkwasserverordnung gibt, so gibt es beim Flaschenwasser auch eine Mineralwasserverordnung. Interessant hierbei ist, dass in dieser leider nur 33 Stoffe kontrolliert werden.

Nur 33, d.h., es wird auf noch viel weniger Schadstoffe kontrolliert als beim Leitungswasser. Was auch noch hinzukommt ist, dass die Grenzwerte im Flaschenwasser auch viel höher sein dürfen als im Leitungswasser. Die HÄLFTE aller Mineralwässer dürften nicht in die Leitung. Zu ungesund. Zu gefährlich. d.h. also nichts anderes als, dass unser Schadstoff kontrolliertes Leitungswasser besser ist als die meisten Flaschenwasser. So kommt Flaschenwasser als Bezugsquelle für sauberes und gesundes Wasser, also auch nicht infrage.

Was bei dem Mineralwasser in PET Flaschen auch noch hinzukommt ist, dass sobald das Wasser in den Flaschen ist, Chemikalien, die in dem Plastik stecken, ans Wasser abgegeben werden, z. B. Weichmacher und Antimon, beides hoch krebserregende Gifte.

Hinzu kommt der ökologische und ökonomische Wahnsinn, den die Herstellung, die Müllentsorgung und die Schadstoffabgabe vom Plastik ans Wasser mit sich bringt. Schon allein die Tatsache, dass die PET Flaschen eine enorme Umweltbelastung darstellen, muss nach anderen Möglichkeiten zur Beschaffung von gesundem und sauberem Wasser gesucht werden.

Befinden sich Hormone in den PET Plastikflaschen?

Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder.

Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück. Wasserkästen schleppen ist wahrlich keine Freude. Umso willkommener sind da die leichten und schier unzerstörbaren Plastikflaschen (PET-Flaschen). Wurden sie früher vor allem für Limonaden verwendet, dominieren sie heute große Teile des Getränkemarktes. Nicht einmal ein Drittel des deutschen Mineralwassers wird noch in Glasflaschen verkauft. Der Anteil der Plastikflaschen liegt bei rund 60 Prozent.

Kann Mineralwasser aus Plastikflaschen stark mit Hormonen belastet sein?

Gesundheitliche Bedenken gegenüber den Flaschen gibt es schon länger. Doch Zulieferer aus der chemischen Industrie, Interessenverbände und die großen Nahrungsmittelkonzerne wehren sich seit Jahren gegen kritische Stimmen und berufen sich auf gesetzliche Grenzwerte. So betont der Sprecher des zuständigen Verbandes Deutscher Mineralbrunnen, Arno Dopychai: „Dass es Stoff­übergänge gibt, ist ganz normal. Aber wir bewegen uns innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte.”

Bei dem auf Grenzwerten basierenden System der Behörden können allerdings unbekannte Stoffe durch das Raster fallen. Auch Wechselwirkungen oder hormonelle Aktivität können so bislang nicht erfasst werden. Weder das Bundesamt für Risikobewertung noch das politisch zuständige sogenannte BRD Bundes-Verbraucher-Ministerium sahen bislang Handlungsbedarf. Dass die bisherigen Warnungen berechtigt waren, behauptet eine nun vorgestellte Studie der Universität Frankfurt.

Die Biologen stellten dabei in Mineralwasser aus Plastikflaschen eine deutlich erhöhte Konzentration an hormonähnlichen Substanzen fest. In manchen Proben fanden sich bis zu 75 Nanogramm pro Liter an östrogenähnlichen Substanzen. Dies sind höhere Werte als in manchem Abwasser, das unter anderem durch die Antibabypille als zum Teil stark belastet gilt. Insgesamt war das Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch östrogenbelastet wie jenes aus Glasflaschen.

Alle Befürchtungen übertroffen?

Die Ergebnisse basieren auf einem neuen Forschungsansatz des Frankfurter Forschers Martin Wagner und des Leiters der Ökotoxikologie, Prof. Dr. Oehlmann. So fahndeten bisherige Studien nach einzelnen bereits bekannten Schadstoffen. Wagner erklärt den alternativen Ansatz: „Wir suchten nicht einzelne Substanzen, sondern haben gemessen, wie stark die gesamte hormonähnliche Belastung ist.“ Dazu verwendete er einen weltweit etablierten Biotest, der unter anderem für die Abwasseranalyse eingesetzt wird, und untersuchte damit das Mineral­wasser. „Und was wir so an Aktivität gefunden haben, hat alle Befürchtungen übertroffen.“

Grenzwerte erfassen Belastung nicht?

Um zu bestätigen, dass es sich um östrogenähnliehe Substanzen handelte, bedienten sich die Forscher tierischer Helfer. Die Neuseeländische Zwergdeckelschnecke reagiert besonders empfindlich auf östrogenähnliche Verbindungen und ihr Einsatz gilt daher als sichere Methode. Die Tiere, die die Forscher in die Plastikflaschen setzten, bildeten deutlich mehr Embryonen. Für die Forscher stand damit fest, dass die Flaschen Stoffe abgeben, die wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirken.

Besonders kritisch für Wagner: „Wir konnten mit unseren Schnecken zeigen, dass es trotz Einhaltung der Grenzwerte zu erheblichen hormonellen Belastungen kommt.“ Daher müsse das gesamte Bewertungssystem der Behörden überdacht werden. Und sein Professor ergänzt: „Wenn sich herausstellt, dass das Auslaugen aus Kunststoffverpackungen ein generelles Phänomen ist, würde dies bedeuten, dass nahezu die gesamte Bandbreite unserer Lebensmittel hormonell belastet ist.“

Umweltbundesamt will Studie nicht kommentieren?

Das Umweltbundesamt will die Ergebnisse nicht kommentieren, obwohl es die Studie größten­teils finanziert hat. Stattdessen verweist es auf das Bundesamt für Risikobewertung (BfR). Dieses interessiert sich sehr für die Ergebnisse: „Dass da etwas im Wasser ist, was nicht sein sollte, ist unumstritten“, so BfR-Sprecher Jürgen Thier-Kundke. Allerdings werfe die Studie mehr Fragen auf als sie beantworte.

„Wir müssen das nun erst einmal überprüfen.“ So lange sehe er auch keinen Handlungsbedarf. Ähnlich äußert sich der Verband der Deutschen Mineralbrunnen. „Die Studie ist wissenschaftlich interessant, aber solange wir nicht wissen, was das bedeutet, wollen wir dies nicht bewerten“ so Sprecher Dopychai.

Säuglinge sind besonders gefährdet?

Wir sollten Plastik meiden, wo wir können. Komplett anderer Meinung ist Professor Dr. Ibrahim Chahoud, Mediziner an der Charité in Berlin. Er gilt als der deutsche Experte auf diesem Feld. „Gefahren sehe ich für Risikogruppen.“ Betroffen seien vor allem Schwangere, Säuglinge oder Kleinkinder. „Für diese würde ich raten: Lieber einen weiten Bogen um Plastikflaschen machen.“

Bereits frühere Untersuchungen hätten gezeigt, dass Belastungen mit hormonähnlichen Stoffen Entwicklungsstörungen verursachen können. Dennoch werben viele Mineralwasserproduzenten explizit auf ihren Produkten mit dem Hinweis, dass das Wasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet sei. Besorgniserregende Ergebnisse bei Tierversuchen der Mediziner kritisiert auch die Behörden. „Eigentlich haben sie doch alle dieselbe Aufgabe: Sie sollen dafür sorgen, dass die Bürger vor möglichen Schäden bewahrt werden.” Chahoud selbst beschäftigte sich bereits in mehreren Studien mit den Auswirkungen von hormonähnlichen Substanzen auf die Entwicklung und Fortpflanzungssysteme. In Tierversuchen an Ratten zeigten sich schon bei niedrigen Dosen ernstzunehmende Folgen: Abnahme der Fruchtbarkeit, verzögerter oder verfrühter Eintritt der Pubertät und Verhaltensstörungen bei Jungtieren, die im Mutterleib der Substanz ausgesetzt waren. Ähnliches will er für den Menschen nicht ausschließen.

Befindet sich Uran im Flaschenwasser?

Die Problematik der Uranbelastung erstreckt sich nicht nur auf Leitungs-, sondern auch auf Flaschen­wasser: Laut einer Erhebung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) lagen 34 Proben von Mineralwassern mit ihrem Gehalt an Uran allesamt über dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHQ) empfohlenen Höchstwert (15 µg pro Liter).

Das Fatale: Welche Mineralwassersorten nun zu den belasteten zählen, konnte bisher nicht vollumfänglich geklärt werden, da in einem Fall die zuständige Behörde (Ministerium für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt) nähere Angaben zu den Untersuchungsergebnissen verweigerte. Foodwatch ließ daraufhin in eigenem Auftrag beispielhaft vier verschiedene Mineralwässer untersuchen. Erschreckendes Ergebnis: Drei von vier Proben waren belastet!

Ein großer Mineralwassertest, den die Zeitschrift Öko-Test im Juni 2005 durchführte und bei dem vor allem auch die Eignung der verschiedenen Wassersorten für die Zubereitung von Babynahrung geprüft wurde, lieferte z. T. alarmierende Ergebnisse: In mehreren Proben wurde Uran, z.T, in „gesundheitsrelevanten Mengen“ (Zitat), nachgewiesen.

Die Ergebnisse lösten eine Welle von Berichterstattungen aus. Vor allem besorgte Eltern fragten sich damals, welches Wasser denn nun geeignet sei und wie man Kinder vor gesundheitlichen Schäden schützen könne. Und natürlich sind Kinder sensibler und bedürfen einer ganz besonderen Vorsorge – aber es stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob für Erwachsene etwas unbedenklich sein kann, was für Kinder eindeutig schädlich ist?

Ist Kohlensäure im Mineralwasser gesund?

Dass Kohlensäure (CO2) schädlich für die Gesundheit ist, hört man fast nirgendwo. Dabei ist sie schwerer als Luft, bläht einen innerlich auf und lässt einen matt und lahm fühlen. Kohlensäure besteht aus Kohlenstoff, der ein Abfall- und Ausscheidungsprodukt des menschlichen Körpers ist, wie Kot und Urin. Der Körper ist bestrebt, diesen Stoff so schnell wie möglich aus allen Zellen loszuwerden. Es sich zuzuführen, ist auf keinen Fall gesund und hat rein gar nichts mit „prickelnd“ oder „erfrischend“ zu tun.

Kohlensäure ist, wie schon der Name sagt, sauer. Säuren haben wir jedoch durch unsere Lebensweise schon viel zu viele im Körper. Die Magenschleimhaut wird nun durch die Gasbläschen gereizt, sodass es bei empfindlichen Menschen sogar zu Magenschleimhautentzündung kommen kann und auch für die Nieren ist das saure Wasser eine Belastung.

Außerdem verstärkt Kohlensäure die Gefahr, dass sich die anorganischen Mineralien zu noch größeren Teilchen zusammenschließen: Aus der Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat entsteht beispielsweise Kalk, der sich dann in den feinen Blutgefäßen und auch im Gehirn absetzen kann. Dies führt zur Verkalkung. Kohlensäure zerstört auch die biophysikalische Struktur des Wassers. Getränke, die Kohlensäure enthalten, stehen nämlich immer unter Druck.

Dieser physikalische Druck verändert die Kristallstruktur des Wassers. Chemisch ist das Wasser zwar unverändert, biophysikalisch allerdings minderwertig. Es verliert seine lebenswichtige Fähigkeit, Biophotonen freizusetzen und damit seine Lebenskraft (Levitationskraft). Aus unserem Lebensmittel Nummer Eins, ist durch CO2 ein minderwertiges Mittel geworden. Dabei wäre das Wasser gar nicht verkeimt, wenn es die biophysikalisch wichtige Struktur hätte. Da es diese Struktur meistens nicht hat, ist Kohlensäure ein willkommenes Mittel, um den schlechten Geschmack zu kaschieren.

Wer aus seinem Lieblingsmineralwasser einmal die Kohlensäure herausschüttelt und es dann trinkt, wird es merken. Aber viele Hersteller sind nur durch die Zugabe der leicht desinfizierenden Kohlensäure in der Lage, die geforderte Keimzahl nicht zu überschreiten. Bei hoher Nachfrage nach kohlensäurefreiem Wasser haben die Abfüller nun ein Problem: Sie müssen die Keimzahl nun, ohne Kohlensäure gering halten, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen. Was machen die Hersteller nun?

Der Gesetzgeber erlaubt die Ozonierung zum Entfernen der Eisenionen und das wird hier genutzt. „Nebenbei“ werden bei genügender Ozonkonzentration alle Keime abgetötet. Obwohl das Ozon in harmlosen Sauerstoff gespalten wird, so ist doch durch diesen Prozess die Struktur im Wasser zerstört. Es bleibt ein Wasser ohne biophysikalische Energie, ein Wasser das kein Leben schenken oder fördern kann.

Man hat das Wasser aus dem Schoße der Natur gerissen. Reifes Wasser tritt alleine an die Oberfläche. Beobachten kann man dieses an artesischen Brunnen. Trotz Desinfizierung und Abtötung des Wassers ist das angeblich so gesunde Mineralwasser manchmal massiv mit Bakterien kontaminiert.

Vor einigen Jahren untersuchte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart 1.171 Proben aus verschiedenen Betrieben und fand nicht weniger als in 6,3 Prozent der Proben Stuhlkeime. Der Nachweis von Hautkeimen in Mineralwasser wies auf eine erhebliche Kontamination durch Hände hin.

In dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Freiburg wurden 61 verschiedene Heilwässer und sogenannte stille Wässer untersucht. Dabei fand man in 13 verschiedenen, teilweise sehr bekannten Markenwässern Krankheitserreger, die bei sehr abwehrgeschwächten Patienten unter bestimmten Voraussetzungen sogar zu lebensbedrohlichen Infektionen führen könnten. Die Problematik von „Multiresistenten Keimen“ in Krankenhäusern kommt durch die Versorgung der Patienten mit Mineralwasser aus Flaschen zustande, welches den Patienten von den Kliniken zum Trinken bereitgestellt wird. Diese Tatsache ist den Medizinern wohl nicht bekannt. Obwohl sich nach diesen Untersuchungen und nach einer Kampagne der Stiftung Warentest die Hygienesituation bei deutschen Mineral- und Heilwässern erheblich verbessert hat, fand das Landesgesundheitsamt in Stuttgart im Jahr 2001 immer noch in zwei von 59 Mineralwasserproben Stuhlkeime. Stuhlkeime gehören in die Toilette, nicht ins Mineralwasser.

Das Bundesamt für Risikobewertung hat 44 Prozent aller deutschen Mineralwässer als ungeeignet für Babys eingestuft, da sie zu hohe Mengen an Uran enthielten. Die Quelle des Urans sind Phosphate im Tiefgestein, aus dem viele Wässer gewonnen werden (Quelle: welt.de). Sollten die Fakten über die Giftstoffe in unserem Wasser Sie nicht überzeugt haben, dann vergewissern Sie sich selbst und lassen Ihr eigenes Trinkwasser auf Uran und andere Schadstoffe von einem unabhängigen Labor prüfen! Bei Flaschenwasser muss zudem beachtet werden, dass für die Flaschenreinigung einer Flasche mit 1 I Fassungsvermögen 12 Liter an Spülwasser benutzt werden, was ökologisch betrachtet keine wirkliche Alternative ist.

Was kann man denn überhaupt noch trinken?

Nun fragen Sie sich sicherlich, ja was kann ich denn dann jetzt überhaupt noch für ein Wasser trinken? Die Lösung, wie man Selbstverantwortung für sein Trinkwasser übernimmt, lautet:

Selbst Vorsorgen durch Trinkwasserfilterung, mit der eigenen Wasserquelle direkt in Ihrer Küche.

Einen wirklich zuverlässigen Schutz vor nahezu allen Schadstoffen und somit ein optimales Trinkwasser lässt sich im Grunde nur erreichen, wenn man sein Trinkwasser selbst aufbereitet, sprich, selbst filtert. Wie bei selbst angebautem Obst oder Gemüse aus dem eigenen Garten gilt auch hier: „Da weiß ich, was drin ist!“ Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man auch das richtige Filterverfahren einsetzt, auf das man sich 100 %ig verlassen kann.

Einfache sog. Kannenfilter-Auftischfilter aus dem Supermarkt oder Kartuschen, die an den Wasserhahn geschraubt werden, sind hierbei unbrauchbar. Als das effektivste, einzigartigste und sicherste Filterverfahren gilt die Molekularfiltration. Sie wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich und weltweit eingesetzt. Sie ist auch bekannt als:

Die Umkehr-Osmose

In diesem Zusammenhang taucht von vielen Unwissenden oder Realitätsverweigerern die Frage auf: „Warum soll ich mein Trinkwasser denn filtern“. Die Frage muss lauten: Warum soll ich mein Trinkwasser nicht filtern“. In unserer heutigen Welt wird alles mögliche gefiltert: Luftfilter, Kraftstofffilter, Blutfilter uvm. hier wird nichts dem Zufall überlassen um auf „Nummer Sicher“ zu gehen und Funktionsstörungen sowie Ausfälle zu vermeiden. Jedoch beim menschlichen Körper wird beim Thema Gesundheit auf Risiko gespielt, frei nach dem Motto: „Mir wird schon nichts passieren“ oder: „Mein Opa ist auch über 80 geworden“.

Die Umkehr-Osmose ist in der Lage Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände, Bakterien, Viren, Mikroorganismen, Asbestfasern, Nitrat und Nitrit, Chlor und Chlorabbauprodukte sowie anorganische Mineralien uvm. sicher aus dem Leitungswasser zu entfernen.

 

Einige dieser Substanzen können sogar nur ausschließlich mithilfe der Umkehr-Osmose entfernt werden. Es gibt keine andere Methode alle Schadstoffe sicher aus dem Wasser zu filtern als mit der Umkehr-Osmose. Hierdurch wird ein hochgradig reines Wasser produziert. Durch den hohen Reinheitsgrad hat das Umkehr-Osmose-Wasser ein hohes Entgiftungspotenzial im Körper und fördert so die Stoffwechselfunktion. Ein weiterer sehr interessanter Aspekt, der für die Anschaffung einer solchen Anlage spricht, ist der, dass man zukünftig bis zu mehreren Tausend Euros spart.

Was ist Umkehrosmose oder auch Membranfiltration?

Diese Technik wurde vor über 60 Jahren von der NASA erfunden, um in der Raumfahrt immer für bestes Trinkwasser zu sorgen. In den Raumkapseln gibt es nur eine gewisse Menge an Trinkwasser, welches in einem stetigen Kreislauf immer wieder benutzt wird. Kondenswasser, Schweiß, Urin, usw. wird durch spezielle Techniken aufgefangen und anschließend mit Umkehrosmose Anlagen gefiltert. Diese Filtermembranen sind so fein (0,0001 µ), dass nur noch ein Wassermolekül hindurch passt, alles andere wird entfernt.

In Asien, Amerika, Brasilien und Israel wird diese Technik schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich zur Trinkwasseraufbereitung u.a.  auch im Privathaushalt genutzt.

Nur in Deutschland wird dieses Thema noch sehr oft unter den Tisch gekehrt, da viele Menschen glauben, dass sie sich auf die Trinkwasserverordnung verlassen können, dies ist leider nicht so. Auch in der Labormedizin, Dialyse und in der Aquaristik ist die Technik der Umkehrosmose die optimale Lösung.

Ein Fisch der in ein Aquarium mit normalem Leitungswasser ausgesetzt wird stirbt nach kurzer Zeit durch Vergiftung. Aus diesem Grund wird in der Aquaristik u.a. Wasser aus der Umkehrosmose verwendet, die Fische fühlen sich wohl und erfreuen sich bester Gesundheit.

Können Kannen-Auftischfilter auch Wasser filtern?

Nein, diese sogenannten Kannen-Auftischfilter filtern kein Wasser und sind somit keine Wasserfilter. Denn diese stehen bei Raumtemperatur (ca. 18 – 22°C) im Tageslicht. Dort können sich Keime ungehindert vermehren. Dazu kommt, dass das zu filternde Wasser nicht durch die Aktivkohle in den sog. Filterkartuschen fließt, sondern die ganze Zeit in der Kanne steht steht. Bei einem Trinkwasserfilter oder Osmosefilter muss sich das zu filternde Wasser immer im fluss befinden und ständig in Bewegung sein, um eine Verkeimung zu verhindern. Außerdem reicht eine Filterstufe nicht aus um entsprechend sichere Ergebnisse zu erreichen. Es ist nicht genug ein bis zwei Element bis zu 20% zu entfernen, wenn sich noch 2.998 weitere im Wasser befinden.

Die ist so wie bei einem Aquarium, bei mangelnder Pflege entstehen nach kurzer Zeit Algen uvm. Nach dem sogenannten Filterprozess ist die Wasserqualität und die Belastung durch Keime usw. höher als vorher. Dies haben Laboruntersuchungen von Ärzten und Fachleuten bewiesen. Man kann sogar behaupten, dass es sich hierbei um reine Keimschleudern handelt, die einem nur das Gefühl vom filtern vermitteln sollen. Hierüber freuen sich natürlich die Produzenten.

Sind sogenannte Wasser Ionisierungsfilter auch Wasserfilter ?

Nein, diese Geräte funktionieren durch eine Elektrolyse und wer im Physikunterricht aufgepasst hat der weiss, dass hierzu leitfähige Stoffe benötigt werden. Dies bedeutet, dass sich möglichst viele Stoffe im Wasser befinden müssen, damit diese Elektrolyse funktioniert. Diese Stoffe sind hierbei Schad- und Giftstoffe welche durch diese Geräte nicht entfernt werden. Es kann lediglich ein basisches oder saures Wasser erzeugt werden, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn wir versuchen eine Elektrolyse Mithilfe von Osmosewasser zu erzeugen funktioniert dies nicht, da in Osmosewasser fast keine Stoffe mehr zu finden sind.

Ist Filterwasser aus Umkehrosmose totes Wasser?

Nein, dies behaupten Lobbyisten und andere Verfechter der Mineralwasser-Industrie. Unser Wasser ist seit Millionen von Jahren schon immer H2O und kann niemals tot sein. Es kann wie schon erwähnt durch verschiedene Schadstoffe und/oder Strahlung (Uran) uvm. belastet sein und/oder eine für unseren Körper biophysikalische negative Schwingungsstruktur besitzen. An diesem Zustand kann man Dank der Umkehrosmose natürlich etwas ändern. Zuerst wird unser Wasser durch einen aufwändigen mehrstufigen Filterprozess von allen Schadstoffen mit einer Feinheit von 0,0001 µ befreit und anschließend in die richtige biophysikalische Schwingungsstruktur gebracht. Hierfür gibt es verschiedene sehr günstige Techniken mit deren Hilfe wir anschließend ein reines, gesundes und perfektes Trinkwasser selbst herstellen können.

Stellen Sie sich nun vor, wie das wäre, wenn Sie in Zukunft nur noch Ihren Wasserhahn aufdrehen bräuchten um Ihren Durst mit frischem, sauberem und vor allem gesundem Wasser zu löschen!

Wie es wäre immer genügend Trinkwasser zu haben, welche Erleichterung es für Sie bedeuten würde zu wissen, dass Sie nicht mehr darauf achten müssten, ob noch genügend Wasser im Haus ist.

Sie bräuchten keine Kisten mehr schleppen und wissen, dass Sie immer sauberes, schadstofffreies Wasser zu Hause haben, eine dauerhafte Wasserquelle! Und das Beste, stellen Sie sich vor, was Sie mit all dem Geld machen, was Sie dadurch sogar noch sparen?

Es gibt bereits einige hervorragende Osmose-Umkehr-Wasserfilter-Geräte, von deren Qualität wir 100%ig überzeugt sind und die wir Ihnen empfehlen können. Hierbei handelt es sich um die höchste Qualität der Membranen in den Geräten.

Wissenswertes zum Thema Umkehr-Osmose – Membranfiltration

Entwickelt wurde dieses High-Tech-Produkt in den 60er Jahren im Auftrag der NASA, die ein Trinkwasser-Recycling-System für bemannte Weltraumflüge benötigte. Das bedeutendste Anwendungsgebiet ist heutzutage die großtechnische Meerwasserentsalzung z. B. in den Golfstaaten. Weitere Einsatzbereiche sind Lebensmittelindustrie (Auf konzentrieren von Fruchtsäften), Medizin (Dialyse), preiswerte Trinkwasseraufbereitung (Großprojekte in Indien, Brasilien, China, Israel und vielen anderen Ländern), Flaschenwasser-lndustrie (vor allem in Mexiko und USA, durch Nestle, Pepsi-Cola u. v. a).

In den USA hat Umkehr-Osmose-Wasser schon längst seinen Einzug in die Supermärkte gehalten und wird auf Wunsch auch in großen Ballons ins Haus geliefert, für die sog. „Watercooler“, die in den meisten Büros und vielen Wartezimmern von Ärzten vorzufinden sind, wird dort ebenfalls Umkehr-Osmose-Wasser verwendet.

Kreuzfahrtschiffe haben längst Umkehr-Osmose-Anlagen zur Meerwasserentsalzung an Bord, um von der zweifelhaften Wasserqualität in manchen Ländern, mit langen Lagerungszeiten mit entsprechend großen Vorratstanks und dem damit verbundenen Verkeimungsrisiko unabhängig zu sein.

Das US-amerikanische Militär wird bei Auslandsaufenthalten mit Umkehr-Osmose-Wasser versorgt.

Das hartnäckige Gerücht vom „Batteriewasser, welches beim ständigen Genuss bis zum Tode führen soll“ – wird leider noch heute von vielen unwissenden Menschen (teilweise auch von Medizinern und Sprudelherstellern) verbreitet und findet trotz jahrzehntelanger Gegenbeweise leider immer noch seine Anhänger und Nachplapperer. Nachweislich sind Millionen Menschen auch durch jahrelangen, permanenten Genuss von destilliertem Wasser oder Umkehr-Osmose-Wasser nicht krank, sondern gesund geworden.

Gesundes Wasser für Babynahrung

Per Umkehr-Osmose gereinigtes „Baby-Wasser” wird von der Firma humana® Babynahrung im Tetrapak angeboten. Für die Ernährungsexperten von humana® Babynahrung steht fest: Wasser sollte für Kleinkinder möglichst wenig Mineralien enthalten. Denn ihre Nieren müssen wegen des schnellen Wachstums besonders viel leisten und werden durch einen hohen Gehalt an Salzen nur unnötig stark beansprucht.

Der Alterungsprozess der Zellen soll durch das Befreien von mineralischen Ablagerungen aufgehalten werden können (diese Aussage gilt derzeit noch als umstritten).

Funktionsprinzip und Wirkungsweise der Umkehr-Osmose:

Osmose basiert auf einem natürlichen Vorgang, durch den beispielsweise Pflanzen mit ihren Wurzelzellen Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen. Der gleiche Vorgang findet im menschlichen Körper statt und bewirkt einen Austausch von Stoffen über die Zellmembran.

Trennt man zwei unterschiedlich befrachtete Flüssigkeiten durch eine Zellmembrane, so bewegen sich nach dem Prinzip der Braunschen Molekularbewegung Flüssigkeitsmoleküle zur weniger konzentrierten Lösung. Dadurch entsteht osmotischer Druck. Um aber möglichst reines Wasser zu gewinnen, wird auf der belasteten Seite ein Druck erzeugt, der wesentlich höher ist. Der Vorgang wird also umgekehrt und man verwendet den Ausdruck Umkehrosmose.

Bei der Umkehr-Osmose wird mit einer den Arbeitsdruck erzeugenden Pumpe belastetes Wasser durch eine synthetische, halbdurchlässige (Semipermeable) Umkehr-Osmose-Membrane gepresst, die Wassermoleküle durchlässt, Unreinheiten des Eingangswassers jedoch nicht.

Auf der einen Seite der Umkehr-Osmose-Membrane sammelt sich reines Wasser und auf der anderen Seite werden die Belastungsstoffe in den Abfluss geleitet bzw. durch die automatische Rückspülung über den Abfluss entfernt. Umkehr-Osmose wird überall dort eingesetzt, wo Wasser höchster Reinheit gefordert wird.

Das wichtigste Teil einer Umkehr-Osmose-Anlage ist die Umkehr-Osmose-Membrane. Die Qualität dieser Umkehr-Osmose-Membrane ist von entscheidender Bedeutung. Es gibt unterschiedIiche Herstellungsverfahren und QuaIitäts-Varianten, die seIbstverständlich damit auch die Qualität des Umkehr-Osmose-Wassers und den Geschmack beeinflussen. Auch die Lebensdauer und die Rückweisungsrate der Belastungsstoffe sind davon abhängig.

Um die Umkehr-Osmose-Membrane in ihrer zugedachten Funktion zu schützen, sind für eine grobe Vorfiltration Kohlefilter und Sedimentfilter vorgeschaltet. Um den Geschmack des Umkehr-Osmose-Wassers nochmals zu verbessern, kommt ein Postkohlefilter zum Einsatz, der nach der Umkehr-Osmose-Membrane und dem Vorratsbehälter eingebaut wird.

Sie entscheiden sich mit der Anschaffung der Umkehr-Osmose für die wirksamste und effektivste bisher bekannte Methode der Wasseraufbereitung. Mithilfe dieses Molekularfilters entfernen Sie bis zu 99 % aller im Wasser befindlichen Belastungen. So haben Sie stets sauberes, quellfrisches Wasser in unbeschränkter Menge zur Verfügung – direkt aus dem Hahn. Lästiges Kistenschleppen entfällt.

Weitere Vorteile der Umkehr – Osmose – Membranfiltration

– einheitliches Filterkriterium (Molekülgröße), dadurch höchste Sicherheit vor Verunreinigungen aller Art (auch vor potenziell krebsauslösenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen PAKs). Hiervon sind, durch alte geteerte Rohrleitungsnetze, leider noch immer ein Teil der Verbraucher in Deutschland betroffen.
– sehr geringe Betriebskosten von ca. 5 Cent pro Liter (nur Wasser wird verbraucht)
– lange Wartungsintervalle (Membrantausch 2 Jahre, nur jährlicher Filterwechsel   abhängig von der Rohwasserqualität)
– vollautomatischer Betrieb bei Untertischanlagen
– Montage und Inbetriebnahme ist einfach und schnell

Wasser und Spiritualität

Viele Menschen glauben daran, dass man mit geistigen Methoden Wasser heilen und quellfrisch machen kann. Sie legen z. B. ihre Hände vorher auf das Wasser und besprechen es gedanklich oder sie stellen es auf kosmische Symbole, damit diese das Wasser energetisieren (z. B. die Blume des Lebens).

Manche Menschen legen Kristallsteine in das Wasser hinein oder rufen geistige Wesen zur Unterstützung. Viele benutzen Geräte die behaupten, durch ein energetisches Verfahren würde das Wasser gereinigt sein (z. B. Energiewirbler u.ä.). Es gibt unzählige verschiedene geistige Methoden und jede hat den Hintergrund, dass das Wasser nach der Energetisierung gereinigt sein soll.

Wenn Sie auch eine Methode des geistigen energetisieren durchführen, was glauben Sie, ist das Was­ser danach wirklich rein? Ist es tatsächlich von allen Schad-/Giftstoffen befreit?

Wenn Sie dies nicht glauben, empfehlen wir Ihnen die Anschaffung eines Osmose-Filter-Gerätes, welches nachweislich das Wasser rein und gesund macht.

Wenn Sie glauben, dass eine geistige Methode das Wasser reinmacht, dann hinterfragen Sie sich bitte selbst jetzt einmal mit folgender Frage:

Stellen Sie sich vor, es würde Rattengift (Arsen) in Ihr Leitungswasser geschüttet. Wenn Sie denken, Wasser lässt sich geistig auffrischen oder reinigen oder glauben ein Energiewirbler oder sonstiges energeti­sches Gerät (ohne Osmosefilter) würde das Wasser komplett reinigen, würden Sie dann das Wasser mit dem Rattengift – nach geistiger oder energetischer Auffrischung – tatsächlich trinken?

Ist Ihr Glaube an die Kraft des Geistes so stark, dass das Rattengift danach entfernt und das Wasser sauber und rein ist? Denken Sie darüber nach!

Unser persönliches Fazit

Nach all diesen Informationen haben wir uns dazu entschlossen, nur noch Osmose-Wasser zu trinken da wir das Leitungs- wie auch Flaschenwasser als für uns schädlich empfinden.

Und welche Meinung haben Sie für sich?

Salz – ist unser jodiertes Salz wirklich gesund?

Dieser Artikel soll einerseits über Salz und seiner äußerst wichtigen Funktion im Körper berichten, bzw. wie das von uns verwendete Salz behandelt wird, und zum anderen die wunderbare Alternative dazu, nämlich richtiges natürliches Salz, vorstellen.

Unser Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes Salz nichts zu tun, denn unser Speisesalz besteht heute nur noch aus Natriumchlorid, das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz ist immer eine Symbiose aus allen Bestandteilen von Salz.

Salz hat im natürlichen Zustand immer 84 Elemente. Dieselben 84 Elemente, die den Planeten Erde aufgebaut haben und die den physischen Körper geschaffen haben, denn alles Leben, nicht nur das menschliche, hat sich aus dem Meer entwickelt.

Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das Meerwasser. Unser Blut ist nichts anderes als verändertes Meereswasser mit all seinen darin enthaltenen 84 Elementen.

Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit einer bestimmten Schwingung und das Zusammenspiel dieser natürlichen vorkommenden Elemente im Salz ist für den Körper so wichtig. Daher auch die Rede­wendung vom „Salz des Lebens.“

Heute werden von diesen ursprünglichen 84 Elementen, 82 Elemente davon heraus raffiniert, bis danach nur noch Natrium + Chlorid übrig bleibt. Man benötigt bis zu 2.000 Chemikalien in einem aufwendigen Raffinerierungsprozess um diese 82 Elemente aus dem ursprünglichen Salz herauszulösen. Auch ein gutes Geschäft für die chemische Industrie, denn die bei diesem Prozess anfallenden Stoffe wie Germanium, Gold, Magnesium etc. werden dann separat verkauft.

93-95 % von diesem raffinierten Salz geht in die Industrie, wo Natriumchlorid und kein „Salz“ benötigt wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest davon ca. 5 – 7 % kommt in den Lebensmittelhandel.

Das angebotene Speisesalz wird dann fast durchwegs jodiert, obwohl mittlerweile längst wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die schädlichen Nebenwirkungen dieser Zwangsjodierung schon längst nicht mehr rechtfertigt. Die durch Jod hervorgerufenen Allergien sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen.

Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen, werden diesem Kochsalz dann noch weitere chemische Stoffe hinzugefügt, wie z. B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorit, Kaliumjodatum und eine Menge an E-Nummern. Natriumchlorid ist für den menschlichen Organismus ein hoch aggressives Gift.

Im Durchschnitt nehmen wir über unsere Nahrung zwischen 12 g und 20 g raffiniertes Salz täglich zu uns, die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand jedoch nur 5-7 g Salz. Für das im Körper zurückbleibende braucht er die 23-fache Menge Wasser, um es zu binden und zu isolieren.

Dafür benötigt der Körper jedoch nicht irgendein Wasser, sondern unser wertvollstes Zellwasser, d. h.: Den Zellen wird dieses Wasser entzogen und das Ergebnis ist, dass den Zellen dieses Wasser als Basis allen Lebens fehlt und sie absterben.

In der weiteren Folge kommt es durch diesen ständigen Mangel an Zellwasser zu einer Dehydration und wir trocknen langsam aus. Darunter leidet heute fast jeder Erwachsene.

Durch die Isolation und Bindung von Natriumchlorid mit Zellwasser kommt es im Körper dann zur Bildung von Wassergewebe – einem Gewebe ohne jegliche Funktion und ein idealer Nährboden für Ablagerungen und Bakterien. Wenn dann der Körper kein Zellwasser mehr entbehren kann, wird das Natriumchlorid-Gift mit tierischen Aminosäuren kristallisiert und es kommt zur Bildung von Nierensteinen oder Ablagerungen von richtigen Kristall in Knochen und Gelenken, der bekannten Verkalkung im Alter.

Was hat Übergewicht mit Satz zu tun?

Ein anderer Punkt ist z. B. das Übergewicht. Solange man Natriumchlorid verwendet, wird man sich vom Übergewicht und damit vom Wassergewebe auch nicht lösen können. Da nützen dann die ganzen Diäten nichts! Von klein auf sind wir Natriumchlorid vergiftet und leiden dabei an Salzarmut und vor allem an Mangel dieser 84 lebenswichtigsten Elemente.

Salz hat auch eine bestimmte Funktion im Körper. Salz baut den Elektrolythaushalt auf und erzeugt damit Elektrizität im Körper – wichtig für das Nervensystem.

Vergleich – Meersalz zu raffiniertem Kochsalz

Beim Meersalz, das – im Gegensatz zum raffinierten Kochsalz – auch diese 84 Elemente enthält, ist es leider heute so, dass dieses oft sehr schadstoffhaltig ist und außerdem auch raffiniert. Besonders Schwermetalle wie z. B. Blei (durch verunreinigte Meere) schaffen eine negative biophysikalische Schwingung. Und Meersalz, das vor einem Jahr noch unbelastet war, kann durch Ableitungen und Verunreinigungen schnell „kippen“, ohne dass dies entsprechend untersucht und festgestellt wird.
Reines Kristallsalz

Die Alternative zu Kochsalz oder Meersalz (beides durchwegs jodiert) ist reines Kristallsalz, welches Jahrhundertlang unter Druck im Berg herangereift ist und keinen Verunreinigungen ausgesetzt war.

Im Unterschied zu Steinsalz ist Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz mit einem heterogenen Gemisch von Mineralien und Spurenelemente. Man kann es in etwa vergleichen mit dem Unterschied zwischen einem Bachstein und einem Bergkristall. Beides sind „Steine”, doch dabei auch grundverschieden von ihrer Struktur und Schwingungsfrequenz.

Kristallsalz war in früheren Zeiten als „Königssalz“ bekannt. Es war nur dem Adel vorbehalten. Wir kennen noch die Ausdrücke wie „das Salz des Lebens“ oder „das weiße Gold“, und dies zeugt vom einstigen Wert des Salzes als wichtigstes Lebensmittel.

Doch wie sieht es heute aus? Heute ist Salz beinahe schon ein „Abfallprodukt” und das zeigt sich ganz deutlich auch im Preis. Sogar Tiere bekommen ein hochwertigeres Salz, als wir Menschen erhalten, denn das Lecksalz ist zumindest ein Steinsalz und nicht raffiniert.

Biochemisch profitieren wir von all den enthaltenen 84 Elementen im Kristallsalz und biophysikalisch von der Energie und der Schwingung. Bei einer Kristallsalz-Sole z. B. wird eine richtige „Energiesuppe“ frei, die die gleiche Hydrationsenergie, die vor Millionen von Jahren das Meer ausgetrocknet und das Salz kristallisiert hat, besitzt.

Von einem Natursalz kann der Körper auch nie zu viel haben, weil sich jeder natürliche Prozess von selbst reguliert, Natursalz hat immer eine ausgleichende, eine regulierende Wirkung!

Bei Übersäuerung, Zahnfleischbluten, Zahnstein, Zahnfleischschwund, Mundgeruch usw. ist es am besten, mit einer Salz-Sole die Zähne zu putzen. Die Auswirkung sieht oder spürt man meist schon innerhalb einiger Tage. Darüber hinaus werden die Zähne noch weiß. Durch Verwendung von Kristallsalz löst sich auch der Kalk auf, was man u. a. bei Zahnstein sieht.

Alte Natriumchlorid-Gifte die sich über Jahre als kristalline Ablagerungen an Gelenken aufgebaut haben, kann man mit einer Sole-Trinkkur auflösen, indem man über einige Wochen hinweg jeden Morgen einen Teelöffel Salz-Sole (26 % Salz-Konzentration) zu sich nimmt. Dabei wird auch der Elektrolythaushalt des Körpers wieder auf natürliche Weise aufgebaut.

Kristallsalz wird aber nicht nur in der Küche verwendet. Es ist auch der größte Feind der Kosmetikindustrie. Falten oder trockene Haut entsteht, weil die unteren Hautschichten dehydriert sind. Durch richtiges Salz kommt es zu einer ausgleichenden Wirkung, die das natürliche Gleichgewicht wiederherstellt. Nach einigen Wochen kann eine deutliche Veränderung festgestellt werden.

Salz soll auch wahre Wunder wirken beim Beseitigen von Narben, Streifen aus Binde-gewebsschwäche, Orangenhaut, aber auch zum Augen- und Nasenspülen kann es benutzt werden. Viele Blutdruckpatienten hatten nach der Einnahme von natürlichem Salz auch wieder einen normalen Blutdruck.

Ein einziges Solebad soll wirken wie 4 Tage fasten. Eine Trinkkur mit Kristallsalz-Sole hilft den Körper zu entschlacken und das Immunsystem zu stärken.